Frage beantwortet: B-Ware verkaufen?

22. März 2010, 19:06 Uhr

Und wieder geht es um eine aktuelle Frage, die wir auch gleich zum Anlass nehmen, diese mit Euch zu diskutieren.

Carina hat folgendes gefragt: “Hallo! Ich habe auch eine Frage: Habt ihr die Möglichkeit angedacht, B-Ware, also Bruchschokolade u.ä. zu einem niedrigen Preis zum Verkauf zu stellen? Viele Grüße”

Eine sehr gute Idee! Vielen Dank für den Tipp Carina. Dazu aber zurück gefragt an Euch: A) Was ist für Euch B-Ware?  und B) Wie viel % Nachlass sollte man da geben/würdet Ihr erwarten?

Beispiele….

  1. Leichte Verfärbung, aufgrund falscher Temperierung (Qualität ist absolut o.k.)
  2. Falsche Zutaten – musste neu gemacht werden (Tafel ist 100% i.O)
  3. Leicht gebrochen
  4. In mehrere Teile gebrochen

Vielen Dank für Eure Meinungen dazu!

Eure swiss chocolate guys

Post to Twitter Post to Facebook


5 Kommentare to “Frage beantwortet: B-Ware verkaufen?”

  1. Kommentar von Tamara
    23. März 2010 um 07:13

    Hallo,

    ich finde, man sollte bei B-Ware noch differenzieren:

    1 (mit beliebigen Zutaten) und 2 könnte man zu einem Überraschungspaket zusammenfassen und z.B. 3 Tafeln zum Preis von 2 anbieten

    3 und 4 könnte als wirkliche Bruchware angeboten werden. Muss dann ja auch nicht so schön verpackst sein, sondern einfach in Zellophanbeuteln. Da würde ich z.B. 200 g Bruch zum Preis einer 100 g Tafel anbieten

    Viele Grüße,

    Tamara

  2. Kommentar von Remy Blättler
    23. März 2010 um 14:17

    Wie lange haelt so eine Schokolade? Falls das schnell gehen muesste, koennte man auch ueber eine Abo-Idee diskutieren. Man bekommt einfach automatisch 1-2 B-Schokos pro Monat. Mit irgendeinem Fehler und irgendwelchen Zutaten. Dafuer billig.

  3. Kommentar von Maria
    23. März 2010 um 16:39

    B-Ware ist doch irgendwie alles das, was qualitativ noch völlig in Ordnung ist, aber eben so nicht mehr an den ursprünglichen Kunden verkauft werden kann. (Zumindest bei Lebensmitteln sollte das so sein…) Also zerbrochen, falsche Zutaten, ursprünglicher Kunde hat sich umentschieden, zu viel produziert oder wie auch immer.
    Und der Preis richtet sich dann wahrscheinlich nach der Art der B-Ware, also wenn nur ‘ne Ecke gebrochen ist, muss man vielleicht weniger Preisnachlass geben, als bei seltsamen Schokimischungen, die zufällig ins Haus flattern :-)

    Ich mag übrigens eure Schokolade, zumindest das, was ich bisher zwischen den Zähnen hatte!

    Grüße,
    Maria

  4. Kommentar von Carina
    23. März 2010 um 17:17

    Hallo!

    Erst einmal vielen Dank, dass ihr auf meine Frage eingeht!

    Ich finde die Varianten 1, 3 und 4 können zusammen als B-Ware angeboten werden. Das heißt, wenn ich 3 Tafeln B-Ware bestelle, haben die unterschiedliche Mängel wie z.B. dasss sie gebrochen sind, Farbunterschiede haben etc. Diese Tafeln sollten ca. 60 € günstiger sein als normale Tafeln

    Variante 2 könnte man als Überraschungspakete verkaufen. Für Experementierfreudige ist das auch eine feine Sache. Für diese Tafeln kann man ruhig 100% bezahlen. Da man ja nicht weiß, was für eine Tafel man bekommt wäre ein einheitlicher Preis pro Tafel sinnvoll.

    Viele Grüße

  5. Kommentar von Carina
    23. März 2010 um 17:18

    ich meine natürlich 60 %, nicht 60 € ;-)

Kommentar-Feed RSS-Feed der Kommentare zu diesem Eintrag. | TrackBack URL

Kommentieren